Organisierte Suizidbeihilfe verhindern – Palliativmedizin und Hospizwesen fördern

26. Oktober 2015

Die AGV schreibt als Zusammenschluss der katholischen Studentenverbände dem Lebensschutz vor dem Hintergrund eines christlichen Menschenbilds in allen Phasen der menschlichen Existenz einen besonderen Stellenwert zu. Die Frage nach der Selbstbestimmtheit und Selbstbestimmbarkeit menschlichen Lebens und Ablebens ist entsprechend von zentraler Bedeutung für die katholischen Studentenverbände.
Sowohl die Kirchen als auch Politik und Gesundheitsverbände führen seit Beginn des vergangenen Jahres eine rechtliche und ethische Debatte über organisierte Suizidbeihilfe. Da sich zum einen bereits schon junge Menschen im Falle schwerer Krankheit vor die Frage der Inanspruchnahme organisierter Suizidbeihilfe gestellt sehen und zum anderen falsche Änderungen der Gesetzeslage heute massiv negative Auswirkungen in der Zukunft entfalten werden, fühlt sich die Arbeitsgemeinschaft katholischer Studentenverbände besonders verpflichtet, mit diesem Positionspapier klar Stellung zu beziehen.
Wir begrüßen grundsätzlich die politische Debatte und erkennen einen konkreten Handlungsbedarf, um bessere rechtliche Klarheit in die Frage des assistierten Suizids zu bringen. Die Gesetzesentwürfe von Brand/Griese u.a. (BT-Drs. 18/5373), Hintze/Reimann u.a. (BT-Drs. 18/5374), Künast/Sitte u.a. (BT-Drs.18/5375) sowie Sensburg/Dörflinger u.a. (BT-Drs. 18/5376) bilden die Grundlage dieser Debatte.
Der assistierte Suizid stellt sich als Form der Sterbehilfe zwischen dem Tötung auf Verlangen und einem Sterbenlassen. Ersteres ist als bewusste Tötung eines Menschen auf dessen ausdrücklichen Wunsch in Deutschland nach §216 StGB strafbewehrt. Assistierter Suizid erfordert, im Gegensatz zur Tötung auf Verlangen, eine Form der Selbstständigkeit des Sterbewilligen, indem das Mittel, welches ihn tötet, selbst verabreicht wird.
Das Sterbenlassen versteht sich hingegen als Minderung von Leid und Schmerz, in dessen Folge der Tod durch Nebenwirkungen billigend in Kauf genommen wird. Dabei statuiert schon Franjo Kardinal Seper unter Berufung auf Papst Pius XII. die Notwendigkeit, dass „der Tod keineswegs gewollt oder gesucht wird, auch wenn man aus einem vernünftigen Grund die Todesgefahr in Kauf nimmt, man [nur] beabsichtigt, die Schmerzen wirksam zu lindern, und dazu jene schmerzstillenden Mittel [verwendet], die der ärztlichen Kunst zur Verfügung stehen.“ [1,2]
Die Form des Sterbenlassens begreifen die katholischen Studentenverbände als wichtiges Hilfsmoment, da nicht der Tod intendiert sondern lediglich die Minderung von Schmerz und Leid die Beweggründe für das menschliche Handeln darstellen. Sterbenlassen beendet das Leben nicht eigenmächtig. Das Ende wird vielmehr durch den natürlichen Tod herbeigeführt, wie der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Franjo Kardinal Seper, erläutert: „Wenn der Tod näher kommt und durch keine Therapie mehr verhindert werden kann, darf man sich im Gewissen entschließen, auf weitere Heilversuche zu verzichten, die nur eine schwache oder schmerzvolle Verlängerung des Lebens bewirken könnten, ohne dass man jedoch die normale Hilfe unterlässt, die man in solchen Fällen dem Kranken schuldet.“ [3] Gerade aus diesem Grund, um Leiden, Schmerzen und die Angst vor ihnen zu vermeiden, sind Patientenverfügung und eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben zentral.
Der Gesetzentwurf von Brand/Griese u.a. (BT-Drs. 18/5373) zielt explizit auf die Strafbarkeit einer geschäftsmäßigen Suizidförderung ab. Dem Entwurf von Brand/Griese u.a. ist beizupflichten: Die geschäftsmäßige Assistenz zum Suizid muss aus ethischen und gesellschaftlichen Gründen abgelehnt werden, um unserem eigenen gesellschaftlich moralischen Standards gerecht zu werden und die bestehende Solidargemeinschaft nicht zu untergraben. Andernfalls begibt sich unsere Gesellschaft in die Gefahr, Beihilfe zum Suizid als Dienstleistung der Gesundheitsversorgung anzubieten.
 
Ethische Bedenken zum assistierten Suizid
Assistierter Suizid, insbesondere geschäftsmäßig durchgeführt, ändert unsere gesellschaftliche Vorstellung von der Würde des Sterbens. Diese Art der organisierten Sterbehilfe betreibt unter dem Deckmantel des Altruismus und der Nächstenliebe das Geschäft mit dem Tod als scheinbar moralisch und ethisch bedenkenlose Unternehmung. Es muss daher dafür Sorge getragen werden, dass dieser Scheinaltruismus nicht in institutionalisierter und organisierter Form in den Lebensabend Eingang findet. Unsere Gesellschaft darf sich nicht von vermeintlich heilsbringenden Todesengeln, die mit Giftcocktails ihre Unternehmung betreiben, die Natürlichkeit des menschlichen Sterbens nehmen lassen.
Dieser falsch verstandene Altruismus findet nicht zuletzt dort seine Grenzen, wo Selbsttötung aus falschem Verantwortungsbewusstsein als ultima ratio gewählt wird. Aus vermeintlicher Rücksicht auf die Angehörigen dürfen Menschen den assistierten Suizid nicht als legales oder sogar legitimes Mittel erachten. Eine Legalisierung der organisierten Beihilfe zum Suizid erzeugt den Druck auf jeden Einzelnen, sich der Frage stellen zu müssen, ob man als Mensch seinen Angehörigen und dem Umfeld zur Last fällt. Das ist keinesfalls Hinnehmbar. Diese Interessensabwägung aufgrund exogener Einflüsse etabliert eine perfide Sicht auf Alter, Krankheit, das natürliche Recht auf Leben und Sterben und belastet Sterbewillige sowie Angehörige. Das Leben scheint nur dann lebenswert zu sein, wenn es nicht durch Krankheit und den nahenden Tod gezeichnet ist. Die Perversion dieser Sichtweise gipfelt in der folgenschweren Definition, dass durch die Ausgrenzung des Todes aus der Gesamtheit des Lebens der Tod an sich kein natürlicher Teil des menschlichen Lebens sei. Der Glaube an die Perfektion des Lebens ohne seine widrigen Umstände wird forciert und ein gefährliches Ideal des menschlichen Lebens als gesellschaftliche Norm zementiert.
Der geschäftsmäßig assistierte Suizid mit seiner inhärenten Behauptung, dass würdevolles Sterben nur mit einem selbstbestimmten Tod möglich sei, zerstört die wahre Kultur des Sterbens und belastet und beleidigt Menschen, die sich einen natürlichen Tod wünschen. Es erhöht den gesellschaftlichen Druck auf alle jene Menschen, die in den schwächsten Stunden ihres Lebens sind. Der Druck belastet kranke, demente, vereinsamte und verarmte Menschen und stellt sie vor die Wahl, entweder den eigenen Tod zu bejahen oder eine Belastung für die Umwelt zu sein. Die Frage nach der Legitimität des geschäftsmäßig assistierten Suizids wird durch den Rückzug auf die Betonung der bloßen Legalität mehr und mehr verdrängt. Geschäftsmäßig assistierter Suizid ist somit der erste Schritt hin zu einer systematischen Kultur des Tötens in einer moralisch fragwürdigen stark verschärften Form, indem der gesellschaftlich produzierte Druck durch Suizid sterben zu müssen, um der Gesellschaft nicht zur Last zu fallen, auf den Sterbewilligen abgewälzt wird. Der Staat darf sich seines Gewaltmonopols und seiner Fürsorgepflicht für seine Bürger, gerade für die Bedürftigen, nicht entledigen und diese ins Private abschieben. Als Gesellschaft und jeder Einzelne, der diese Form des assistierten Suizids unterstützt, entledigen wir uns so des eigenen Gewissens, externalisieren unseren ethischen und moralischen Wertekatalog und relativieren diesen individuell-subjektiv. Wenn wir eine offene, pluralistische, und moralisch gefestigte Gesellschaft sein wollen, können wir die organisierte Assistenz zum Suizid nicht legalisieren, ohne diese Werte zu verlieren. Sterbehilfevereine wie „DIGNITAS Deutschland e.V.“ oder „Sterbehilfe Deutschland e.V.“ sind aus diesem Grund kategorisch abzulehnen. Der Produktbegriff „Suizidbegleitung“, der angeführt wird, blickt über Eigeninteressen der Organisationen hinweg und suggeriert Sterbewilligen, dass Altruismus das Leitmotiv der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe sei.
 
Moraltheologische Ablehnung der suizidalen Beihilfe
Dem christlichen Menschenbild steht die Möglichkeit zur suizidalen Beihilfe entgegen. Leben ist für Christen etwas Unwillkürliches und zugleich Heiliges. Allein Gott steht die Verfügungsgewalt über Leben und Tod zu. Es ist „das Geschenk der Liebe Gottes, das [es zu] bewahren und fruchtbar [zu] machen [gilt].“ [4] Jedes menschliche Leben versteht sich als Ausdruck der unteilbaren Zuwendung Gottes zu jedem Einzelnen und zur Menschheit als Ganzes. Die Beihilfe zum Suizid ist entsprechend ein eklatanter Eingriff in die Verfügungsgewalt und ein Angriff auf das Leben.
Die Verfügung über das menschliche Leben relativiert das Geschenk Gottes durch die bewusste Entscheidung für den Tod und gegen das Leben. Dies steht in einem unüberwindbaren Widerspruch zur Liebe des Vaters, der dieses Leben gestiftet hat. Der Sterbehelfer verletzt damit das unveräußerliche Recht eines jeden auf Leben, dessen Anfang und Ende nicht in der Hand des Menschen liegt. Assistierter Suizid ist in der Folge Ausdruck der Zurückweisung der Herrschaft Gottes über das Leben, indem sich der Mensch selbst zum Richter über Leben und Tod erhebt. Mithin wird der Herrschaftsanspruch Gottes über den zentralsten Bestandteil der göttlichen Schöpfung durch den Menschen nicht nur angezweifelt, sondern negiert.
Die moralischen Problematiken der geschäftsmäßigen suizidalen Beihilfe sind analog zum Verbot der direkten aktiven Sterbehilfe aufzufassen. Das natürliche Sterben als Selbstverständlichkeit am Ende des Lebens tritt zurück für einen Tod, der durch die institutionalisierte Mithilfe durch eine Organisation seine Natürlichkeit verliert und ihn zu einem kühlen und rein prozessualen Akt werden lässt.
Aus diesen Gründen ist aus moraltheologischer Sicht die Beihilfe zum Suizid abzulehnen. Viel stärker als bisher muss nach der Ursache für die Bereitschaft dieses eklatanten Eingriffs gesucht werden und das zugrundeliegende gesellschaftliche Problem in den Betrachtungsfokus rücken.
Als katholische Studentenverbände sehen wir jedoch auch die Problematik, dass der Suizid oftmals aus Verzweiflung heraus vollzogen wird. Das Strafrecht kann für den Staat in diesen Fällen keine gangbare Option sein.
Der Entwurf von Sensburg/Dörflinger u.a. (BT-Drs. 18/5376) steht im Einklang mit diesen moraltheologischen Überlegungen. Gleichzeitig wird ein für viele unüberwindbarer Zwiespalts für Angehörige und nahestehende Personen aufgebaut zwischen einem Sich-strafbar-machen und dem Angehörigen Suizidbeihilfe leisten. Aus moraltheologischer Sicht ist jegliche Form der Suizidbeihilfe abzulehnen. Eine breitgefasste Strafbewehrtheit der Suizidbeihilfe sehen die katholischen Studentenverbände im Strafrecht jedoch nicht von Nöten, um dem akuten Handlungsbedarf zu genügen, der durch Dienstleistungsanbieter geschaffen wurde. Die Beschränkung auf organisierte Suizidbeihilfe ist für die katholischen Studentenverbände ausreichend angemessen, um eine Gesellschaftskultur des natürlichen Sterbens zu erhalten.
 
Palliativpflege und Hospize stärken und Natürlichkeit des Sterbens anerkennen
Wie bereits statuiert, wünschen sich Sterbende häufig nicht tatsächlich den Tod – die Nichtexistenz des weltlichen Lebens – wenn Angehörige oder Ärzte um die Beschaffung eines tödlichen Medikaments gebeten werden, sondern sehnen sich nach Liebe, Hilfe, einer Linderung von Schmerz und Leid oder nach weniger Einsamkeit im Alter.
Die schmerzlindernde Palliativmedizin sehen die katholischen Studentenverbände nicht nur als moralisch vertretbar, sondern als unbedingt notwendig an. Unter Palliativmedizin wird die medizinische wie auch spirituelle Behandlung und Begleitung schwerstkranker oder sterbender Menschen verstanden. Damit ist auch die Seelsorge wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Palliativmedizin. Ziel ist die Schmerzlinderung und Verbesserung der Lebensqualität des Patienten in seinen letzten und schwersten Stunden. Der Wunsch vieler Patienten nach dem Tod, welcher als Argument von Vertretern vorgebracht wird, die suizidale Beihilfe geschäftsmäßig betreiben oder die Möglichkeit hierfür legalisieren wollen, ist oftmals kein faktischer Wunsch zu sterben, sondern ein Hilferuf in einer seelisch verarmenden Gesellschaft. Wird der Patient durch Palliativmedizin optimal betreut, damit Schmerz und Leid gemindert werden, ist es sehr viel unwahrscheinlicher, dass er ein Verlangen nach dem Tod haben wird.
Der Präfekt der Glaubenskongregation hat diese Überlegung treffsicher formuliert: „Man darf auch die flehentlichen Bitten von Schwerkranken, die für sich zuweilen den Tod verlangen, nicht als wirklichen
Willen zur Euthanasie verstehen; denn fast immer handelt es sich um angstvolles Rufen nach Hilfe und Liebe. Über die Bemühungen der Ärzte hinaus hat der Kranke Liebe nötig, warme, menschliche und übernatürliche Zuneigung, die alle Nahestehenden, Eltern und Kinder, Ärzte und Pflegepersonen ihm schenken können und sollen.“ [5]
Aus diesem Grund plädiert die Arbeitsgemeinschaft katholischer Studentenverbände dafür, die Palliativmedizin in der Debatte um suizidale Beihilfe stärker in den Blick zu nehmen und zu fördern. Wir brauchen einen starken und umfassenden Ausbau der Palliativmedizin und des Hospizdienstes. Palliativmedizin muss stärker und breiter gefördert werden. Sie ermöglicht eine würdige Begleitung in den letzten Stunden des Lebens und garantiert die Natürlichkeit des Sterbens. Ebenso ist es notwendig, alle Mediziner, besonders aber die Hausärzte, noch stärker in der Palliativmedizin zu schulen und weiterzubilden. Der Grundstock hierzu sollte stärker Lehrinhalt des Medizinstudiums sein. Zusätzlich sollte die Forschung über die Verbesserung von palliativmedizinischen Verfahren und Mitteln intensiviert und staatlich gefördert werden.
Hospizdienst und Palliativmedizin verdienen es beiderseits, dass ihnen Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit attestiert wird und sie entsprechend angenommen werden. Beides muss in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Die Selbstverständlichkeit beider Formen als Teil des individuellen und gesellschaftlichen Lebens muss wachsen. Die Straffreiheit der organisierten Beihilfe zum Suizid hingegen würde Formen der organisierten und kommerziellen Sterbehilfe blühen lassen, welche das Sterben in Würde und eine angemessene palliative Behandlung des Patienten verhindern. Hospize, Palliativmedizin und in der Folge auch das Recht auf die Natürlichkeit des Todes würden ins gesellschaftliche Abseits gedrängt.
Dabei gibt es nicht nur die negativen Auswirkungen, die die Zulassung der organisierten Form des assistierten Suizids für die Palliativmedizin und Hospizbewegung bedeuten würde. Schwerer wiegt, dass der agenturmäßige Betrieb einer organisierten Sterbehilfe nicht verhindern kann und unter Umständen sogar befördert, dass finanzielle oder andere Eigeninteressen über die tatsächlichen Bedürfnisse und das seelische Befinden von Menschen gestellt werden. Es besteht die Gefahr, dass diese Organisationen Menschen, die sich vor Einsamkeit fürchten und nach Hilfe in den schwächsten Stunden ihres Lebens sehnen, zum Suizid drängen.
Die Werbung dieser Agenturen könnte alternde Menschen, die ein aktives und lebenswertes Leben führen, dahingehend beeinflussen, ihr Leben zu beenden, damit ihre Angehörigen und ihr Umfeld nicht mehr für Pflege oder lebenserhaltene Maßnahmen aufkommen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Gedankenspiele über Leben und Tod von Menschen entscheiden. Dies würde die Würde und die Freiheit des Menschen in ihrem Kern bedrohen.
Wir müssen uns die Frage stellen, wie wir uns ein gesellschaftliches Zusammenleben vorstellen und wie wir das Sterben als aktiven und natürlichen Teil in unser Leben integrieren. Wir müssen einen aufrichtigen Dialog um würdevolles Altern führen. Hierzu zählt, ältere und kranke Menschen nicht als Belastung für unsere hocheffiziente Gesellschaft abzuwerten, sondern den Umgang mit ihnen und die Sorge für sie als Bereicherung wahrzunehmen, aber auch als Verpflichtung einer lebenswerten und achtsamen Gesellschaft anzunehmen. Kein Mensch sollte aufgrund seines Alters oder seiner Krankheit als Belastung wahrgenommen werden, sondern als lebendiger Teil dieser Gesellschaft.
Die Entscheidung über den assistierten Suizid wird entscheidenden Einfluss auf die ethische Richtschnur haben, anhand derer wir unser Zusammenleben als Gesellschaft ausrichten werden. Für die AGV ist es daher unumgänglich, ein Verbot der organisierten Suizidbeihilfe aus moraltheologischen und ethischen Gründen anzustrengen. Wir begrüßen und unterstützen den Vorschlag von Brand/Griese u.a. daher ausdrücklich. Damit einhergehen jedoch auch die Ausweitung und der strukturelle Ausbau palliativer Versorgung, um den Bedürfnissen schwerstkranker Menschen tatsächlich gerecht zu werden.

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